
Kita-Mitarbeiterin tötet Baby mit Abflussreiniger
RTL
Eine ehemalige Kita-Mitarbeiterin ist in Frankreich wegen der Tötung eines Babys mit dem säurehaltigen Reinigungsmittel Destop zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Das Schwurgericht im Département Ain ist sicher, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen vorsätzlich eine große Menge des Abflussreinigers in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat.
Abscheuliches Verbrechen! Eine ehemalige Kita-Mitarbeiterin ist in Frankreich wegen der Tötung eines Babys mit dem säurehaltigen Reinigungsmittel Destop zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Das Schwurgericht im Département Ain im östlichen Zentralfrankreich sah es laut französischen Medien als erwiesen an, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen vorsätzlich eine große Menge des Abflussreinigers in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat. Die Tat ereignete sich im Juni 2022 in Lyon. Die heute 29-Jährige hatte im Prozess eingeräumt, dem Kind das Reinigungsmittel eingeflößt zu haben, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Sie habe das Baby lediglich am Weinen hindern wollen, berichtete unter anderem der Fernsehsender „BFMTV”. Das Kind starb laut Anklage nach mehreren Stunden extremer Qualen. Lese-Tipp: Medizin-Koryphäen sicher: Lucy Letby ist keine Kindermörderin Nach Sepsis-Schock im Urlaub! Guido Maria Kretschmer total erschlankt Wegen ESC! „Let's Dance" ohne Victoria Swarovski – SIE springt ein

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.











