
Keine Anklage gegen US-Polizist nach Tötung des Schwarzen Andrew Brown
RTL
Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Bezirk Pasquotank im US-Bundesstaat North Carolina wird keine Anklage gegen den Polizeibeamten erheben, der den...
Kriminalität, Schusswechsel und getötete Afroamerikaner – das ist der traurige Alltag vieler US-Städte. Im Fall des Afroamerikaners Andrew Brown wird dies aber anders als im Fall von George Floyd keine Konsequenzen für den Schützen haben. Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Bezirk Pasquotank im US-Bundesstaat North Carolina wird keine Anklage gegen den Polizeibeamten erheben, der den Afroamerikaner Andrew Brown erschossen hat. Der Einsatz von Schusswaffen sei "gerechtfertigt" gewesen, erklärte der zuständige Staatsanwalt Andrew Womble. Brown war nur einen Tag nach der Verurteilung von Derek Chauvin – dem Polizisten der den Afroamerikaner George Floyd hatte ersticken lassen – erschossen worden. Anders als Floyd habe sich Brown aber der Festnahme widersetzt, versuchte zu fliehen und gefährdete dabei auch die Polizisten, so Staatsanwalt Womble zum Abschluss der Untersuchung des Vorfalls. Brown sollte am 21. April in der Kleinstadt Elizabeth City aufgrund von zwei Haftbefehlen wegen Drogendelikten festgenommen werden. Zudem lag ein Durchsuchungsbefehl gegen ihn vor. Die Polizeibeamten fanden Brown vor seinem Haus in seinem Wagen vor, wie der Staatsanwalt erklärte. Als ihn die Polizisten mit gezogenen Waffen festnehmen wollten, versuchte dieser zu fliehen und streifte dabei auch einen Beamten. Daraufhin hätten die Polizisten das Feuer eröffnet, erklärte Womble. Es fielen demnach 14 Schüsse.
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