
Künstlerin bespielt alten Schuppen im ehemaligen Freihafen
n-tv
Hamburg (dpa/lno) - Die Hamburger Künstlerin Annika Kahrs erweckt den letzten unsanierten Speicherschuppen im früheren Freihafen - der heutigen Hafencity - zu neuem Leben. Dabei wird der Schuppen 29 auf dem Baakenhöft für 13 Wochen zu einem Kunstort. Die Sound- und Videoinstallation "how to live in the echo of other places" wurde eigens für diesen Ort geschaffen und bespielt das Innere und auch die Fassade des Schuppens im Wechsel, teilten die Veranstalter mit. Kuratorin der Ausstellung im Rahmen der 8. Triennale der Photographie ist Ellen Blumenstein vom Kulturprogramm "Imagine the city".
Für die Soundinstallation im Inneren hat die Künstlerin mit zehn Hamburger Musikern zusammengearbeitet. Entstanden ist eine rund 80-minütige Komposition aus zehn Arrangements über persönliche Erinnerungsorte. Bei Sonnenuntergang startet der zweite Teil der Installation als 14 Meter breite Videoprojektion, die den Standort in den Nachtstunden weithin sichtbar macht und bis zum Sonnenaufgang gezeigt wird. Die Ausstellung ist bis zum 4. September donnerstags bis sonntags geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












