
In Mai weniger Anträge auf Insolvenzverfahren
n-tv
Halle (dpa/sa) - Die Zahl der neu beantragten Insolvenzverfahren in Sachsen-Anhalt ist im Mai stark zurückgegangen. Bei dem Amtsgerichten seien in dem Monat 205 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens eingereicht worden und damit 56 weniger als im Vormonat, teilte das Statistische Landesamt am Donnerstag auf der Grundlage vorläufiger Zahlen mit. In 191 Fällen sei das Verfahren eröffnet worden, die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich auf 14,1 Millionen Euro.
13 der im Mai eingereichten Anträge hätten Unternehmen betroffen, das seien fast zwei Drittel weniger gewesen als im Vormonat. Sechs der Verfahren seien eröffnet, die übrigen mangels Masse abgewiesen worden. Die Forderungssumme habe bei rund 900.000 Euro gelegen. © dpa-infocom, dpa:210708-99-305377/2
Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












