Hjulmand sieht keine Krise in Leverkusen
ZDF
Leverkusens Trainer will die vielen Niederlagen des Januars vergessen machen. Am Mittwoch soll gegen den FC Villarreal eine Siegesserie beginnen.
Leverkusens Trainer will die vielen Niederlagen des Januars vergessen machen. An diesem Mittwoch soll gegen den FC Villarreal eine Siegesserie beginnen. Das längst auf den Stil ihres Trainers Kasper Hjulmand eingestellte Team von Bayer 04 Leverkusen findet im Januar 2026 noch nicht zu sich. Die Partien gegen Stuttgart, in Hoffenheim und bei Olympiakos Piräus gingen allesamt nach bisweilen hanebüchen schwachen und seltsam uninspirierten Auftritten verloren. Auch der mühsame 1:0-Erfolg gegen Werder Bremen am Wochenende stellte keine spielerische Verbesserung dar. Allenfalls dürfte der erste Sieg im neuen Jahr eine psychologische Wirkung entfalten. Von Hjulmands aktiver Taktik mit hohem Pressing und viel Ballbesitz war im Vergleich zum letzten Spiel des Vorjahres, einem überzeugenden 3:1-Erfolg in Leipzig, zuletzt nichts mehr zu sehen. Und am Mittwoch reist der FC Villarreal zum finalen Spiel der Champions-League-Vorrunde an. Für Leverkusen geht es dabei darum, einen Playoff-Platz zu sichern. Hjulmand übernahm vor dem dritten Bundesliga-Spieltag eine konfuse Leverkusener Vizemeistermannschaft. Er hatte zuvor den entlassenen Erik ten Hag abgelöst. Es gelang dem Dänen Hjulmand recht schnell, sein neues Team mit seiner Spielkultur auszustatten. In der Bundesliga gelangen bis Jahresende 2025 acht Siege bei drei Niederlagen und ein Sprung unter die Top vier der Bundesliga. Doch danach kam es zum Bruch.













