
Grundlegende Krebs-Annahme widerlegt: Studie ermöglicht „völlig neue Denkansätze“
Frankfurter Rundschau
Eine über zehnjährige Studie enthüllt erschreckende Wahrheit über Hirnmetastasen. Sie wachsen nicht nur, sondern können sich selbst streuen.
Frankfurt – Jahrzehntelang gingen Mediziner davon aus, dass Metastasen nach ihrer Entstehung nur noch wachsen. Doch Forschende haben jetzt eine beunruhigende Entdeckung gemacht: Manche Metastasen streuen sich selbst und bilden neue Krebsherde. Diese Erkenntnis stellt bisherige Behandlungskonzepte infrage und könnte die Krebstherapie grundlegend verändern.
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