
Gil Ofarim wehrt sich gegen Bericht des Leipziger Hotels
Die Welt
Laut dem 118 Seiten langen Untersuchungsbericht einer Rechtsanwaltskanzlei stützt kein Zeuge die Behauptung der mutmaßlichen antisemitischen Beleidigung des Sängers Gil Ofarim. Der Musiker lässt nun über seinen Anwalt erklären, warum er sich dazu nicht äußert.
Der Sänger Gil Ofarim zweifelt die Glaubwürdigkeit der internen Untersuchung des Leipziger Hotels an. „Ein vom Hotel bezahlter Untersuchungsbericht wird genauso wie zuvor an die Medien gespielte unvollständige Videosequenzen kein Beitrag zur Wahrheitsfindung sein“, zitiert der „Stern“ aus einem Schreiben von Ofarims Anwalt Markus Hennig.
Ofarim fordere „eine ernsthafte Auseinandersetzung“ mit dem alltäglichen Antisemitismus. Er habe bewusst keinen Beitrag geleistet zur Untersuchung des Hotels, dies sei auch „mit der ermittelnden Staatsanwaltschaft bereits von Anfang an“ so verabredet gewesen, so Ofarims Anwalt Hennig.

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