
Geburtenrückgang: Zuwanderung führt zu Bevölkerungsplus
n-tv
Schwerin (dpa/mv) - Trotz Geburtenrückgangs hat Mecklenburg-Vorpommern 2022 erneut einen leichten Bevölkerungszuwachs verzeichnet. Wie das Statistische Landesamt in Schwerin am Donnerstag mitteilte, lebten Ende vorigen Jahres 1 628 378 Menschen im Nordosten. Das waren 17 218 oder 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das Plus hat seinen Grund in der Zuwanderung. Laut Statistikamt verlegten im Jahresverlauf 68 571 Menschen ihren Hauptwohnsitz nach Mecklenburg-Vorpommern. 36 280 Personen zogen in ein anderes Bundesland oder ins Ausland. Der sogenannte Wanderungsgewinn betrug somit 32 291. Das machte wett, dass im Vorjahr im Nordosten 14 557 Menschen mehr starben als geboren wurden.
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