
Günter Jauch und seine Ehefrau bitten um Hilfe für Winzer aus Flutgebieten
RTL
Die Bilder der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind noch mehr als präsent. Doch die Hilfsbereitschaft ist es auch und die...
Die Bilder der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind noch mehr als präsent. Doch die Hilfsbereitschaft ist es auch und die Hilfsaktionen werden immer kreativer. Um Winzern und Weingütern in den betroffenen Regionen zu helfen, haben nun auch Dorothea und Günther Jauch eine ganz spezielle Aktion gestartet. Er ist eines der Gesichter von RTL: Wer-wird-Millionär-Moderator und Entertainer Günther Jauch. Was aber nur Wenige wissen: Seit mehr als zehn Jahren sind der Showmaster und seine Frau Dorothea auch Besitzer eines Weinguts in Kanzem an der Saar. Als vor gut zwei Wochen dann das Hochwasser in Rheinland-Pfalz ganze Weinberge wegspülte und viele Weingüter zerstörte, war für die beiden klar, dass sie die betroffenen Kollegen unterstützen müssen. "Mitarbeiter unseres Weingutes haben in der vergangenen Woche an der Ahr bei den Aufräumarbeiten und im Weinberg bei der Sicherung der Ernte des Jahrgangs 2021 mitgeholfen. Alle kamen tief erschüttert zurück - dieses Ausmaß an Zerstörung konnte sich niemand vorstellen", schreiben die Jauchs in einem Brief an Weinfans. Lob bekamen die Winzer dafür heute auch von der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die sich während einer Pressekonferenz für die Hilfsbereitschaft in ganz Deutschland für die betroffenen Kollegen bedankt hatte.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











