
Frontalkollision! Beifahrer stirbt nach Verfolgungsjagd
RTL
Ein Autofahrer flieht am frühen Samstagmorgen mit seinem Beifahrer vor der Polizei durch die Hamburger Innenstadt. Das Auto kollidiert frontal mit einem entgegenkommenden Transporter. Der 35-jährige Beifahrer im Fluchtauto stirbt im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.
Bei einer Verfolgungsjagd in Hamburg verliert ein junger Mann sein Leben. Ein Autofahrer flieht mit seinem Beifahrer vor der Polizei durch die Innenstadt. An der Außenalster endet die Flucht in einer Tragödie. Ein Autofahrer ignoriert am Samstagmorgen, 31. Januar, in Hamburg die Anhaltesignale der Polizei. Statt anzuhalten, flieht er mit hoher Geschwindigkeit vor den Beamten. Die Polizei wollte das Fahrzeug zuvor kontrollieren, da es den Beamten auffiel. Auf Höhe der Kennedybrücke überholt der Flüchtende ein anderes Auto und zieht auf die Gegenspur. Dort kollidiert sein Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden Transporter. Der 35-jährige Beifahrer im Fluchtauto stirbt im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Der 18-jährige Fahrer erleidet lebensgefährliche Verletzungen. Lese-Tipp: Trauer um ermordete Polzisten in Kusel: „Es gibt Tage, an denen die Worte nicht ausreichen” Der Fahrer des Transporters, ein 28-jähriger Mann, wird bei dem Unfall leicht verletzt. Für die Unfallaufnahme sperren die Einsatzkräfte den Bereich zwischen der Kennedybrücke und der Schmilinskystraße zeitweise in beide Richtungen. Warum der junge Mann vor der Polizei floh, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. (abl/dpa) Verwendete Quellen: dpa

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.











