
Evakuierungflug aus Kabul: Norwegischer Soldat hält gerettetes Baby im Arm
RTL
Es ist ein Foto, das einem das Herz bricht: Ein norwegischer Soldat hält ein Baby im Arm. Beide sind an Bord eines Evakuierungsfluges, der Menschen aus der...
Es ist ein Foto, das einem das Herz bricht: Ein norwegischer Soldat hält ein Baby im Arm. Beide sind an Bord eines Evakuierungsfluges, der Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul herausbringen soll. Eine Korrespondentin des US-Senders "CBS News" veröffentliche das Bild auf Twitter und sorgte damit weltweit für Erschütterung. +++ Alle aktuellen Entwicklungen zur Lage in Afghanistan können Sie in unserem Live-Ticker verfolgen +++ Der Soldat in voller Uniform hält den schlafenden Säugling, der in eine helle Decke gewickelt ist, schützend auf seinem Schoß. "An Bord des Fluges waren viele Minderjährige – Säuglinge bis Teenager – die allein gereist sind", schrieb die Die CBS-Journalistin zu dem Foto. Ein Sprecher des norwegischen Militärs bestätigte dem Sender NRK die Echtheit des tausendfach geteilten Bildes, wollte aber keine weiteren Informationen geben. Dem Norweger Terje Watterdal zufolge, der nach eigenen Angaben an Bord desselben Fliegers war, sollen etliche Kinder an Bord des Fluges nach Tiflis gewesen sein. Auch er selbst habe zeitweise einen kleinen Jungen in den Armen gehabt, erzählte Watterdal dem Sender NRK.
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











