
Diese Frau arbeitet nur 6 Monate – und macht den Rest des Jahres Urlaub
RTL
Ashlea aus Australien hat einen echten Traumjob. Sie arbeitet nur 6 Monate im Jahr, den Rest hat sie frei - und das Gehalt ist mega. Wie schafft sie das?
Ashlea aus Perth sieht gut aus, ist jung und sie ist Lkw-Fahrerin. Bisher vielleicht noch nicht so außergewöhnlich, aber die Australierin scheffelt dabei so viel Kohle, dass sie nur sechs Monate im Jahr arbeitet. Den Rest macht sie Urlaub. Wie geht das?
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Ashlea arbeitet in der Bergbauindustrie als Lkw-Fahrerin. Sie ist eine sogenannte Fly-in-fly-out - Arbeiterin, was bedeutet, dass sie zum Arbeiten mitten ins Nirgendwo in eine abgelegene Mine geflogen wird. Nach zwei Wochen geht es dann wieder zurück in ihre Heimat nach Perth und die Blondine hat erst mal zwei Wochen frei. Klingt super, oder? Ja, und dabei kassiert Ashlea noch richtig viel Kohle.
Als sie angefangen hat, in dem Job zu arbeiten, war Ashlea eine blutige Anfängerin und hatte keine Ahnung von dem Metier. Mittlerweile ist sie aufgestiegen und verdient satte 110.000 Dollar –wohlgemerkt in nur einem halben Jahr.
Weil ihre Follower auf TikTok sie ständig nach ihrem außergewöhnlichen Lebensstil und ihrem Gehalt fragten, hat Ashlea beschlossen, ihre Geschichte zu erzählen.
"Nach ungefähr drei Monaten stieg mein Stundenlohn bereits auf 43,50 Dollar (umgerechnet rund 30 Euro)", zitiert der "Mirror" die Australierin. Inzwischen seien es 51,50 Dollar.
Aber das ist noch nicht alles. Denn Ashlea bekommt nicht nur einen, sagen wir mal mehr als angemessenen Lohn, nein, die Chefs verteilen zudem auch noch so etwas wie eine Treueprämie.
"Das Unternehmen, bei dem ich arbeite, zahlt jeden Monat, für den wir bleiben, einen Bonus", erklärt Ashlea. Und fügt hinzu: "Ich denke, es ist ziemlich gut, nur sechs Monate im Jahr als Truckerin zu arbeiten."

Er präsentiert sich auf TikTok als erfolgreicher Immobilien-Geschäftsmann. Im Europahaus in Oberhausen, Nordrhein-Westfalen kämpfen seine Mieter dagegen seit Monaten mit kaputten Heizungen und defekten Aufzügen. RTL konfrontiert den Eigentümer des sogenannten Europahauses Christian Straube mit einer Videobotschaft aus dem Horror-Haus und zeigt, wie es Bewohnern wirklich geht.

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