
Die Antisemitismus-Kritik an den Kammerspielen geht zu weit
Süddeutsche Zeitung
Israels Generalkonsulin wirft dem städtischen Theater öffentlich Antisemitismus vor, ohne dies zu begründen. Die Stadtspitze sollte ihre Kulturinstitution gegen ungerechtfertigte Kritik verteidigen, ebenfalls öffentlich.
Antisemitismus ist Gefahr und Gift. Zunächst trifft er Jüdinnen und Juden, nach und nach verdirbt er die ganze Gesellschaft. Antisemitismus kommt in vielen Formen daher, als Hass im Netz ebenso wie in Form einer scharfen Patrone. Eine solche ging jüngst per Post der Israelitischen Kultusgemeinde zu. So abscheulich Antisemitismus ist, so wichtig ist es, sich ihm entgegenzustellen.
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