
Deutsche Skifahrerin (60) nach Crash auf der Piste im künstlichen Koma
RTL
Er raste ungebremst in sie hinein! Piste Nummer 34 im österreichischen Skigebiet Mayrhofen-Hippach ist nichts für schwache Nerven. Die Abfahrt, die Harakiri genannt wird, sei die „die schwärzeste Piste im Zillertal“, heißt es auf der Website von Mayrhofen. Genau dort passiert am 10. Februar ein schwerer Unfall.
Er raste ungebremst in sie hinein! Piste Nummer 34 im österreichischen Skigebiet Mayrhofen-Hippach ist nichts für schwache Nerven. Die Abfahrt, die Harakiri genannt wird, sei die „die schwärzeste Piste im Zillertal“, heißt es auf der Website von Mayrhofen. Genau dort passiert am 10. Februar ein schwerer Unfall. Wie die Landespolizeidirektion Tirol mitteilt, versuchte sich eine 60 Jahre alte Skifahrerin aus Deutschland an der schwarzen Piste, die teilweise bis zu 78 Prozent Gefälle haben soll. „Aufgrund des Kunstschnees und der starken Neigung herrschen auf dieser Abfahrt häufig extrem glatte Schneeverhältnisse“, warnt das Skigebiet. Auf halber Höhe hält die Frau am rechten Rand der Piste an und bleibt stehen. Dann passiert es. Lese-Tipp: Deutscher Skifahrer stirbt bei Sturz in den Schweizer Alpen Ein anderer Skifahrer stürzt offenbar und rutscht im Liegen den Berg herunter. Weil der Hang so steil ist, wird der liegende Skifahrer immer schneller und schleudert mit den Skiern voran auf die Frau am Pistenrand zu. Laut Polizei kracht er so heftig in die Skifahrerin, dass diese weggeschleudert wird und zehn Meter abseits der Piste regungslos liegenbleibt. Statt nach der Frau zu sehen oder Hilfe zu holen, soll der Unfallverursacher einfach geflüchtet sein. Die Pistenrettung versorgt die schwer verletzte Deutsche. Sie muss per Helikopter in ein Krankenhaus nach Innsbruck geflogen werden. Dort liegt die Frau seitdem im künstlichen Koma.













