
"Das ist die Wundertüte, auf die wir uns freuen"
RTL
Vom Kanzler-Duell zum Triell: Am Sonntagabend stellen sich erstmals drei Bewerber um das höchste Regierungsamt einem Millionenpublikum im Live-Fernsehen.
Vom Kanzler-Duell zum Triell: Am Sonntagabend (ab 20:08 Uhr live bei RTL und TVNOW) stellen sich erstmals drei Bewerber um das höchste Regierungsamt einem Millionenpublikum im Live-Fernsehen. Die Moderatoren Pinar Atalay und Peter Kloeppel können es kaum erwarten und berichten, wie sie sich vorbereitet haben. Zur großen TV-Debatte der Kanzlerkandidaten treten erstmals drei statt zwei Kandidaten an, deren Parteien in Umfragen auch noch gleichauf liegen. Zugleich sind Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz bereits dauerpräsent im Fernsehen. Warum sollen die Zuschauer dennoch unbedingt am Sonntagabend RTL einschalten? Peter Kloeppel: Es ist die erste große Auseinandersetzung in der heißen Phase des Wahlkampfes, wo die drei in einem Studio stehen und für ihre Sache kämpfen müssen. Das ist für die Zuschauer spannend. Und für die Kandidaten ist es mit Sicherheit auch spannend, weil sie sich fragen: "Wer geht hier wie mit wem um?" Das ist die Wundertüte, auf die wir uns freuen. Pinar Atalay: Die drei sind zwar dauerpräsent, es ist nun mal Wahlkampf. Aber vor einem Millionenpublikum in der Konfrontation aufeinander reagieren zu müssen, wohl wissend, dass da jede Handgeste zählt, dass jedes "Äh" und jedes Wort genau betrachtet wird, das macht die Spannung des Triells aus. Und wir haben das erste Mal keinen Amtsinhaber oder keine Amtsinhaberin dabei. Das macht es noch spannender.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











