
Dana von Suffrin: „Toxibaby“ – 60.000 Therapiestunden wären bloß ein Anfang
Frankfurter Rundschau
Und Jüdin ist sie auch noch: In „Toxibaby“, einem rasant lustigen Roman, erzählt Dana von Suffrin von einer ganz üblen Geschichte.
Es geht von vornherein den Bach runter. Beim Urlaub in Italien schlingert der Taro klar vor sich hin, um sich zwischendurch „fast suizidal“ über Hänge zu stürzen. „Dabei muss ich an meine Mutter denken.“ Ach, muss sie das?
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