
Chinesisches Gericht verurteilt Kanadier wegen Spionage zu elf Jahren Haft
Die Welt
Der Streit zwischen China und Kanada schaukelt sich hoch. Nachdem die kanadische Justiz die Finanzchefin von Huawei festgenommen hat, wurde nun ein kanadischer Geschäftsmann in China verurteilt. Beobachter sprechen von „Geiselpolitik“.
Ein Gericht in China hat den kanadischen Geschäftsmann Michael Spavor wegen mutmaßlicher Spionage zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Der Unternehmer sei am Mittwoch zudem mit einem Bußgeld von 50.000 Yuan (rund 6500 Euro) belegt worden, sagte der kanadische Botschafter in Peking, Dominic Barton. Er traf sich mit Spavor nach dessen Gerichtsanhörung in einer Haftanstalt in Dandong, einer rund 340 Kilometer östlich von Peking gelegenen Stadt an der Grenze zu Nordkorea. Der Geschäftsmann habe stark, aufgeräumt und unverwüstlich gewirkt, ergänzte Barton.
Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











