
Chemischer Glücksfall Erde: Warum Leben im All seltener sein könnte als gedacht
Frankfurter Rundschau
Forschende der ETH Zürich entdecken: Leben braucht ein enges Sauerstoff-Fenster. Nur so bleiben Phosphor und Stickstoff auf der Oberfläche verfügbar.
Zürich – Vor mehr als dreieinhalb Milliarden Jahren ist es passiert: Auf der jungen Erde, vermutlich in der Tiefsee der Ur-Ozeane, sind organische Verbindungen entstanden und schließlich die ersten Mikroorganismen in Form einfacher Bakterien, insbesondere Cyanobakterien, von denen es auch heute noch zahlreiche Arten gibt. Es war der Beginn des Lebens auf der Erde.
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