
„Ein Weckruf“: Studie zeigt, wie Weltraumschrott die Atmosphäre verschmutzt
Frankfurter Rundschau
Der Weltraumschrott verschmutzt bereits heute unsere obere Atmosphäre. Forscher können diese künstlichen Emissionen nun erstmals direkt messen.
Kühlungsborn – Als am 19. Februar 2025 eine ausgediente „Falcon 9“-Raketenstufe unkontrolliert über Europa abstürzte, sorgte der spektakuläre Feuerball bei vielen Menschen für Aufsehen. Ein Forschungsteam um Robin Wing vom Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik in Kühlungsborn nutzte die Gelegenheit für ein wichtiges Experiment. Dem Team gelang es, mittels Lidar, einer lasergestützten Fernerkundungsmethode, nachzuweisen, wie verglühender Weltraumschrott die obere Atmosphäre verschmutzt. Die Studie wurde im Fachjournal Communications Earth & Environment veröffentlicht.
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