
Birtlingen: Baby Matthias muss beatmet werden doch plötzlich fiel der Strom aus
RTL
Eltern aus Birtlingen müssen mit ansehen, wie im Haus gegenüber der Strom ausfällt. Dort schläft ihr acht Monate alter Sohn Matthias. Er muss beatmet werden.
Es passiert mitten in der Nacht. Das Stromnetz bricht wegen der Hochwasser-Katastrophe in weiten Teilen von Rheinland-Pfalz zusammen. So auch in der Gemeinde Birtlingen, in der Familie Fisch einen Landwirtschaftsbetrieb leitet. Christina und Johannes Fisch, durch die Wassermassen eingeschlossen im Haus seiner Eltern, müssen mit ansehen, wie im Haus gegenüber der Strom ausfällt. Dort schläft ihr acht Monate alter Sohn Matthias. Er leidet an einem Gendefekt und muss künstlich beatmet werden. Halten die Akkus? Ist die Pflegerin bei ihm? Es sind Fragen wie diese, die den Eltern von Matthias durch den Kopf schießen. "Für mich war das Schlimmste, dass ich nicht gesehen habe, wie es ihm geht", sagt Matthias Mutter Christina. Johannes Bruder reagiert schnell und steigt durch das Dach ins Nachbarhaus, in dem Matthias schläft. Dort kümmert er sich um den Kleinen. Zum Glück halten die Akkus, auch die Pflegerin ist bei ihm. Matthias leidet an Spinaler Muskelatrophie. Ein seltener Gendefekt. Nervenzellen, die Muskelbewegungen steuern, sind geschädigt. Er muss künstlich beatmet und ernährt werden, wird den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen müssen.
Der Schock nach dem tragischen Unfall am Mittwochmorgen (25. März) sitzt in Schramberg (Baden-Württemberg) tief. Eine junge Mutter und ihr dreijähriger Sohn werden von einem Lastwagen erfasst und kommen ums Leben, das Zwillingskind überlebt verletzt. Eine Freundin der Familie hat jetzt eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um die Angehörigen in der schweren Zeit zu unterstützen – und löst eine Welle der Anteilnahme aus!

Schon in wenigen Tagen starten viele Länder in die Osterferien. Doch wer jetzt noch kurzfristig in die Sonne bzw. auf unsere Lieblingsinsel Mallorca will, erlebt eine teure Überraschung! Aufgrund des Krieges in Nahost steuern viele Touristen statt Dubai schon jetzt die spanische Insel an. Die hohe Nachfrage hat Auswirkungen auf die Preise. Einen Einblick gibt Mallorca-Makler Marcel Remus.











