
Biden: IS-Anführer in Syrien durch US-Militär getötet
RTL
Das US-Militär hat nach Angaben des Weißen Hauses bei einem Einsatz im Nordwesten Syriens den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Er...
Das US-Militär hat nach Angaben des Weißen Hauses bei einem Einsatz im Nordwesten Syriens den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Er habe den Einsatz in der vergangenen Nacht gegen Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraschi angeordnet, erklärte US-Präsident Joe Biden am Donnerstag.
Zuvor hatte die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag bereits berichtet, dass 13 Zivilisten bei schweren Gefechten im Nordwesten Syriens zwischen der von den USA angeführten Koalition und Terroristen getötet worden seien, darunter auch vier Kinder.
Die Militärkoalition habe zudem Ziele nördlich der Region Idlib bombardiert. Die Gefechte dauerten demnach bis in die Nacht an. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Tötung Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraschis und dieser Meldung wurde zunächst nicht bestätigt. Das US-Militär hatte seine Mission allerdings als "erfolgreich" bezeichnet, bevor das Weiße Haus Angaben veröffentlichte.
Im Bürgerkriegsland Syrien kämpft eine Militärkoalition unter Führung der USA gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der IS hatte im Sommer 2014 große Gebiete im Norden des Irak in seine Gewalt gebracht. Kurz darauf riefen die Dschihadisten ein Kalifat aus, zu dem auch Regionen im Nachbarland Syrien gehörten. Militärisch wurde die Terrormiliz im März 2019 besiegt, ist jedoch weiter in beiden Ländern aktiv und verübt immer wieder Anschläge. (dpa/ swi)

Schon in wenigen Tagen starten viele Länder in die Osterferien. Doch wer jetzt noch kurzfristig in die Sonne bzw. auf unsere Lieblingsinsel Mallorca will, erlebt eine teure Überraschung! Aufgrund des Krieges in Nahost steuern viele Touristen statt Dubai schon jetzt die spanische Insel an. Die hohe Nachfrage hat Auswirkungen auf die Preise. Einen Einblick gibt Mallorca-Makler Marcel Remus.

Der 27. Januar 2023 beginnt wie jeder normale Wochentag für Paul Ansells Familie. Seine Lebensgefährtin Nicola Bulley bringt damals die beiden gemeinsamen Töchter in die Schule und geht dann noch schnell eine Runde mit dem Hund am Fluss Wyre in Lancashire spazieren. Gegen 9 Uhr loggt sie sich mit dem Handy in ein Teammeeting von der Arbeit ein. Gegen 9.35 Uhr findet ein Spaziergänger das Handy der Zweifach-Mama auf einer Parkbank – Nicola ist immer noch in den Videocall eingewählt, obwohl der längst zu Ende ist. Doch von der 45-Jährigen ist nirgends etwas zu sehen.

Vor etwas mehr als drei Jahren treten bei Kathi die ersten Symptome der ME/CFS, also Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom auf. Rapite verschlechtert sich ihr Zustand, bis sie irgendwann nur noch in einem dunklen, ruhigen Raum liegen kann. Ein Leben, das für die junge Frau alles andere als lebenswert ist, daher hat Kathi eine Entscheidung getroffen.

Vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls verliert ein Lastwagenfahrer im Landkreis Rottweil am Mittwochmorgen (25. März) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Laster prallte über mehrere geparkte Autos und den Gehweg hinweg gegen eine Hauswand. Dabei wurden eine junge Frau und ein Kind erfasst.









