
Beliebte Wetter-Moderatorin macht Horror-Diagnose publik
RTL
Die beliebte Wettermoderatorin Jeriann Ritter (49) meldet sich mit einer besorgniserregenden Botschaft an ihre Fans: Hinter ihren Aussetzern steckt eine unheilbare und tödliche Krankheit.
„Sind Sie betrunken?”Es ist dieser Satz, den besorgte TV-Zuschauer immer wieder an die beliebte Wetter-Moderatorin Jeriann Ritter (49) richten. Nun meldet sie sich mit einer besorgniserregenden Botschaft – und macht klar: Hinter ihren Aussetzern steckt keine Sucht, sondern eine unheilbare und tödliche Krankheit. Die Moderatorin aus Iowa (USA) offenbart in einem Interview mit ihrem eigenen Sender WHO 13 (gehört zu NBC): Sie war nicht live im TV betrunken, sondern bei ihr wurde eine aggressive Form von ALS diagnostiziert. Lese-Tipp: Amyotrophe Lateralsklerose! Diese Symptome deuten auf ALS hin Seit 2004 präsentiert Jeriann Ritter das Wetter für den Nachrichtensender und ist ein bekanntes Gesicht. Ein Bild zum Gespräch mit ihrem Kollegen Keith Murphy postete sie auf ihren sozialen Medien. „Ich dachte wirklich, es wäre etwas Harmloses. Es ist eine schwere Diagnose”, sagt Ritter. „Im Moment bete ich jeden Tag, dass ein Wunder geschieht.” Und weiter: „Es macht mich fertig, dass etwas, das mir früher so leicht gefallen ist, jetzt so schwer ist. Meine größte Freude ist es, zu reden, und das wird immer schwieriger, das ist ziemlich deprimierend.“

Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.

Mehrere tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt - Solidarität mit allen Opfern” teilgenommen. Sie versammelten sich am Nachmittag am Brandenburger Tor auf dem vollständig gefüllten Pariser Platz. Auf Plakaten stand: „Menschenrechte auch im Internet” und „Die Scham muss die Seiten wechseln”. Die Polizei sprach von 6700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Veranstalter von 13.000 Menschen.











