
Baerbock-Auftritt in Lübeck abgesagt: Buttersäure versprüht
RTL
Unbekannte haben auf dem Gelände der Freilichtbühne in Lübeck Buttersäure versprüht. Die Grünen verurteilen die Aktion scharf.
Unbekannte haben auf dem Gelände der Freilichtbühne in Lübeck Buttersäure versprüht. Dort sollte am Samstagnachmittag eine Wahlkampfveranstaltung der schleswig-holsteinischen Grünen stattfinden, zu der auch Außenministerin Annalena Baerbock erwartet wurde. Aus Sicherheitsgründen sei diese Veranstaltung abgesagt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Eine für den Abend geplante Veranstaltung mit Baerbock in Ahrensburg im Kreis Stormarn solle dagegen wie geplant stattfinden. In Schleswig-Holstein wird am 8. Mai ein neuer Landtag gewählt.
Mitarbeiter der Grünen hatten am Morgen bei den Vorbereitungen der Bühne einen beißenden Geruch bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Wie ein Sprecher des Landesverbands der Grünen in Schleswig-Holstein mitteilte, wurde niemand verletzt. Die Polizei hatte zuvor von fünf Personen gesprochen, die über leichte Atemwegsreizungen klagten und vor Ort behandelt wurden.
Die Partei verurteilte den Vorfall scharf: "Kein solcher Angriff wird unsere politischen Positionen verändern, im Gegenteil wird damit abermals deutlich, dass es Einzelnen nicht um die argumentative Auseinandersetzung geht", hieß es in einer Mitteilung. Leidtragende sei die Lübecker Kulturszene, man hoffe, dass der Betrieb der Freilichtbühne schnell wieder aufgenommen werden kann. (dpa/lha)

Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











