
Atombombe als letzte Rettung? Studie zeigt neue Hoffnung bei Asteroidenabwehr
Frankfurter Rundschau
Forscher entdecken: Eisenreiche Asteroiden brechen unter Stress nicht – sie werden stärker. Die Erkenntnis könnte die planetare Verteidigung revolutionieren.
Genf – Es ist ein Szenario, das klingt wie aus einem Hollywood-Film – doch unrealistisch ist es nicht: Eines Tages könnte ein Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde gehen. Dann stellt sich die Frage: Wie kann man ihn abwehren? Praktisch erprobt haben Fachleute bisher den sogenannten „kinetischen Impaktor“, eine Raumsonde, die den Asteroiden „rammt“ und ihn so aus seiner Flugbahn „schubst“. Doch diese Art der planetaren Verteidigung benötigt viel Vorwarnzeit. Anders sieht es aus, wenn man eine nukleare Explosion neben einem Asteroiden zünden könnte, um ihn abzulenken.
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