
Asos-Gründer tot! Ex-Frau wehrt sich und packt aus
RTL
Der Tod von Multimillionär Quentin Griffiths bleibt rätselhaft. Offen: Fußspuren im Staub, ein Umschlag im Auto und Streit mit seiner Ex-Frau.
Der mysteriöse Tod eines Multimillionärs wirft viele Fragen auf.Quentin Griffiths (58), der Mitgründer des Mode-Giganten Asos, stürzt vom Balkon seiner Luxuswohnung in Thailand. Zuvor liefert er sich einen erbitterten Rosenkrieg mit seiner Ex-Frau um die gemeinsamen Kinder und eine halbe Million Pfund. Sie wehrt sich gegen jeden Verdacht und erhebt schwere Vorwürfe. Quentin Griffiths Ex-Frau Ploy Kringsinthanakun wehrt sich gegen jede Anschuldigung, etwas mit dem Tod des Multimillionärs zu tun zu haben. „Ich hatte absolut nichts mit seinem Tod zu tun. Wie hätte ich ihn töten können?“, sagt sie gegenüber der britischen Zeitung The Sun. Sie betont, dass sie zur fraglichen Zeit in Bangkok gewesen sei und nicht in Pattaya, wo das Unglück passierte. Die 43-jährige Geschäftsfrau erklärt, dass sie seit fast fünf Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm hatte. Die Trennung sei erfolgt, als sie von seiner Untreue erfahren habe. „Natürlich bin ich traurig über seinen Tod, er ist der Vater meiner Kinder“, sagt sie nun der britischen Zeitung. „Ich habe mich in der Vergangenheit oft mit ihm gestritten, aber ich habe das hinter mir gelassen.“ Griffiths stürzt nur wenige Tage vor einem Gerichtstermin aus dem 17. Stock seiner Luxuswohnung. Der 58-Jährige befindet sich in einem erbitterten Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau. Es geht um die beiden gemeinsamen Kinder. Zudem wirft sie ihm vor, 500.000 Pfund aus ihrer Firma gestohlen zu haben. Lese-Tipp: Balkon kracht plötzlich ein! Gruppe stürzt in die Tiefe













