
Anschlag auf Reporter in Amsterdam: Kurz vor der Tat war die Polizei beim dem Verdächtigen
RTL
In der kleinen Gemeinde Maurik sitzt der Schock tief. Nach dem Mordanschlag auf den Journalisten Peter de Vries wird klar: Einer der Hauptverdächtigen hat...
In der kleinen Gemeinde Maurik sitzt der Schock tief. Nach dem Mordanschlag auf den Journalisten Peter de Vries wird klar: Einer der Hauptverdächtigen hat mit seiner Familie in dem kleinen Örtchen etwa eine Autostunde von Amsterdam entfernt gelebt. Eine Nachbarin erzählt unserer Reporterin, wie sie Kamil E. erlebt hat. Sie sagt auch, dass es vor ein paar Tagen schon mal einen Polizeieinsatz bei dem Mann gab. Der 35-jährige Pole hat in einer kleinen Reihenhaussiedlung gewohnt. Nachbarin Ellen de Goei erzählt, er sei vor etwa anderthalb Monaten eingezogen, habe zuletzt mit seiner hochschwangeren Frau und zwei Kindern in dem Häuschen gelebt. Die Nachbarin schätzt seinen Sohn auf etwa 8 Jahre, die Tochter auf etwa 12 Jahre. Die Fenster am Haus der Familie seien immer zugezogen, sagt sie. Von der Familie hat die Nachbarin aber nicht viel mitbekommen. Auf der Straße habe man sich gegrüßt, mehr aber nicht. Frau und Kinder sprachen offenbar kein Wort niederländisch, sie wären aber immer freundlich gewesen, hätten gelächelt und man habe sich zugewinkt. Den Tatverdächtige Kamil E. selbst beschreibt die Nachbarin als sehr groß und trainiert. Er hat mehrere Tattoos. Er habe aber immer freundlich gewirkt und nicht etwa angsteinflößend.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











