
Afghanische Journalistin: "Taliban haben Frauen lebendig begraben"
RTL
Afghanistan: Nach der Machtübernahme durch die Taliban haben besonders Frauen große Angst, misshandelt, unterdrückt und getötet zu werden.
Sie fürchten nicht einfach nur um ihre Existenz, sondern um das nackte Überleben: Viel afghanische Frauen haben in den vergangenen 20 Jahren die Chance genutzt, eine Schule zu besuchen und einer eigenen Arbeit nachzugehen. Jetzt haben sie Angst vor Vergeltung, denn berufstätige Frauen sind ein erklärtes Feindbild der Taliban in Afghanistan. Eine Fernseh-Journalistin berichtet über die dramatische Situation in ihrem Land. +++ Alle Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Afghanistan können Sie in unserem Live-Ticker verfolgen +++ Es ist ein bedrückendes Handy-Video, dass uns Zahra N. aus der afghanischen Hauptstadt Kabul geschickt hat. Noch hält sich die junge Kamerafrau und TV-Reporterin in ihrer Redaktion auf. Aber die große Angst, was als nächstes kommen wird, ist ihr anzusehen. "Frauen sind sehr besorgt über ihre Zukunft, besonders Journalistinnen. Vielleicht werden sie von den Taliban verfolgt. Ich persönlich hatte letzte Woche einige Schwierigkeiten mit Verbündeten der Taliban. Ich sah, dass in einer Region, in der ich unterwegs war, Frauen vollständig begraben wurden. Wir sind sehr enttäuscht. Unsere Errungenschaften wurden verkauft", sagt die junge Journalistin. Wie so viele Frauen in Afghanistan hatte auch sie gehofft, dass ihre Regierung gemeinsam mit den westlichen Verbündeten das Land in ein neues Zeitalter steuern könnten.
Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











