
Abbruch der Carolabrücke geht weiter
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Es gibt ein Schotterbett in der Elbe und Stützen unter dem Bauwerk: Alles ist bereit für die Beseitigung der Carolabrücken-Ruine. Auch Spezial-Bagger kommen zum Einsatz.
Dresden (dpa/sn) - Drei Wochen nach Beseitigung des zerstörten Teils der Dresdner Carolabrücke läuft nun der Abriss ihrer beiden noch stehenden, äußerlich unversehrten Verkehrszüge. Zwei große Bagger begannen am Morgen mit den Arbeiten am Mittelteil des Strangs A.
Die Bagger zerstören von oben zuerst den Asphalt der Fahrbahn sowie den Beton der Fahrbahnplatte und legen dann die Spanndrähte frei. Der Strang A soll nach Rathausangaben noch diese Woche fallen.
Dann werden die Werkzeuge der Bagger gewechselt, damit sie mit kräftigen Scheren die Stahldrähte zerschneiden, bis das Brückenteil fällt. Es soll auf den in den vergangenen Tagen aufgeschütteten Fallpolstern abgelegt werden, die aus etwa 13.000 Tonnen Material in dem Fluss gebildet wurden.
