
400 Fahrschüler absolvieren Erste-Hilfe-Kurs bei Betrüger
n-tv
Selb (dpa/lby) - Fast 400 Fahrschüler haben ihren Erste-Hilfe-Kurs in Oberfranken bei einem Betrüger absolviert - und müssen ihn nun wiederholen. Der 56 Jahre alte Verdächtige habe zwar eine Lizenz für Kurse gehabt, diese sei jedoch seit gut eineinhalb Jahren abgelaufen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Schulungen habe er zudem im Namen einer Organisation angeboten, bei der er seit Anfang 2017 nicht mehr arbeiten durfte.
Im April wurde der Mann aus Selb (Landkreis Wunsiedel) angezeigt. Er muss sich nun wegen Betrugs und Urkundenfälschung in mehreren Hundert Fällen verantworten. Um ihre Führerscheine behalten zu können, müssen die betroffenen Fahrschüler laut Polizei einen richtigen Erste-Hilfe-Kurs nachholen. © dpa-infocom, dpa:210721-99-468099/2
Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











