
18-Jähriger stürzt in der Nähe des Königssees ab und stirbt
n-tv
Schönau am Königssee (dpa/lby) - Ein 18-Jähriger ist in der Nähe des Königssees in den bayerischen Alpen abgestürzt und gestorben. Eine Wanderin fand den leblosen jungen Mann auf dem Weg von der Kirche St. Bartholomä in Schönau am Königsee (Landkreis Berchtesgadener Land) in Richtung Süden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Mann habe am Sonntag etwa 50 Meter vom Weg entfernt an einer Steilfläche gelegen.
Da sie selbst nicht zu dem Mann habe gelangen können, habe die Wanderin einen Notruf abgesetzt, als der Mann auf ihre Rufe nicht reagierte. Ein Notarzt habe nur noch dessen Tod feststellen können. Die Polizei ging nach ersten Ermittlungen davon aus, dass der US-Amerikaner, der den Angaben zufolge wegen eines Studiums für mehrere Wochen in Deutschland war, infolge eines Sturzes ums Leben kam.
Wann und wie genau es dazu kam, müsse noch ermittelt werden, teilte die Polizei mit. In der Nähe des Fundorts gebe es eigentlich keine Wege oder Steige, auf denen der Mann unterwegs gewesen sein könnte. Der 18-Jährige sei nicht als vermisst gemeldet gewesen. Bei der Bergung der Leiche kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












