
15 Millionen Euro Schaden bei Hausbrand: Gutachter prüft
n-tv
Im Ostseebad Boltenhagen hat ein Feuer in einem Wohnhaus einen hohen Millionenschaden verursacht. Die Ermittler vermuten eine fahrlässige Brandstiftung. Ein Gutachter prüft das nun.
Boltenhagen (dpa/mv) - Nach einem Wohnhausbrand mit Millionenschaden im Ostseebad Boltenhagen (Nordwestmecklenburg) ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte, hat die Staatsanwaltschaft den Einsatz eines Brandsachverständigen angeordnet. Dieser soll prüfen, ob das Feuer in der Nacht zu Mittwoch von einem mit Gas betriebenen Heizstrahler ausgegangen ist oder eine andere Ursache hatte.
Bei dem Brand in dem neu gebauten Wohnhaus direkt an der Ostsee-Strandpromenade war laut Polizei ein Schaden von etwa 15 Millionen Euro entstanden. Menschen wurden nicht verletzt.
Nach dem Alarm am Dienstagabend war das zweigeschossige Gebäude mit elf Wohnungen evakuiert worden. Einige Bewohner kamen bei Bekannten oder in Notunterkünften unter. Vier Feuerwehren konnten die Flammen innerhalb von sechs Stunden löschen. Das gesamte Haus sei aber derzeit unbewohnbar, hieß es.

Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher rechnet damit, dass der Streit um die "Lifestyle-Teilzeit" auf dem CDU-Parteitag zumindest im Hintergrund eine Rolle spielen wird. Aktuell dominiere zwar der wirtschaftsliberale Flügel. "Aber natürlich gibt es in der CDU auch andere, die darauf hinweisen, dass die Union immer gut damit gefahren ist, sich dem Neoliberalismus nicht komplett auszuliefern."












