
„Es hat immer zu mir dazugehört, dass ich so bin, wie ich bin“
Süddeutsche Zeitung
Die viermalige Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster spricht über den Reiz der Spiele in Norditalien, Monoskifahren als Ganzjahresjob – und darüber, was man Eltern, die ein behindertes Kind bekommen, als Arzt besser nicht sagt.
Die Monoskifahrerin Anna-Lena Forster, 30, aus Radolfzell am Bodensee ist das Gesicht des deutschen Paralympics-Teams. Bei den Spielen 2014, 2018 und 2022 gewann sie insgesamt neun Medaillen in fünf verschiedenen Alpin-Disziplinen, davon vier in Gold. Den Erwartungen, die sich nun bei den Paralympics in Mailand und Cortina an sie richten, begegnet sie mit ganz viel Vorfreude – und einem Bachelor in Psychologie.
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