
ÖPNV-Streik: Was Fahrgäste in Sachsen-Anhalt wissen müssen
n-tv
Vier Tage lang dürften vielerorts Busse und Straßenbahnen ausfallen. Wer betroffen ist, welche Alternativen es gibt - und worauf sich Fahrgäste jetzt einstellen sollten.
Vier Tage lang dürften vielerorts Busse und Straßenbahnen ausfallen. Wer betroffen ist, welche Alternativen es gibt - und worauf sich Fahrgäste jetzt einstellen sollten.
Magdeburg/Halle (dpa/sa) - Wegen eines viertägigen Warnstreiks im Nahverkehr wird es von Donnerstag an für Pendler, Schüler und Reisende in Sachsen-Anhalt schwierig. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Die Gewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der kommunalen Verkehrsbetriebe von Donnerstag (19. März) bis Sonntag (22. März) zum Warnstreik aufgerufen. In Magdeburg dauert der Ausstand sogar bis in die Nacht zum Montag (23. März, etwa 2.30 Uhr). Auch in Halle soll der Streik bis Montag (1.00 Uhr) andauern.
Betroffen sind die kommunalen Verkehrsbetriebe in Magdeburg (MVB), Halle (HAVAG) und Dessau-Roßlau (DVG). Bei der Personenverkehrsgesellschaft Burgenlandkreis (PVG) läuft der Linien- und Schülerverkehr hingegen doch nach Plan. Nach einem von der PVG angestrebten Verfahren vor dem Arbeitsgericht Halle müsse Verdi den viertägigen Streik im Burgenlandkreis zurücknehmen, teilte eine Sprecherin des Landkreises am Mittwochabend mit.
Nach derzeitiger Lage müssen sich Fahrgäste auf weitgehende Ausfälle einstellen:













