
Werden wir bald nicht mehr an Krebs sterben müssen? Das sagt der Experte
RTL
Krebs löst nicht nur bei denjenigen Ängste aus, die daran erkrankt sind, sondern auch bei vielen, die es nicht sind. Denn für viele ist diese Diagnose gleichbedeutend mit „Tod”. Als wir Dr. Niko Andre, Leiter des Bereichs Onkologie bei AstraZeneca zum Interview treffen, möchten wir daher wissen: Werden Menschen irgendwann nicht mehr an Krebs sterben müssen?
Vor keiner anderen Krankheit haben die Menschen so viel Angst!Krebs löst nicht nur bei denjenigen Ängste aus, die daran erkrankt sind, sondern auch bei vielen, die es nicht sind. Denn für viele ist diese Diagnose gleichbedeutend mit „Tod”. Als wir Dr. Niko Andre, Leiter des Bereichs Onkologie bei AstraZeneca zum Interview treffen, möchten wir daher wissen: Werden Menschen irgendwann nicht mehr an Krebs sterben müssen? Um die Frage zu klären, ob Krebs irgendwann seinen Schrecken verlieren könnte, ist es unter anderem wichtig, zu verstehen, wie weit die Forschung auf diesem Gebiet ist. Immer wieder hört oder liest man von Durchbrüchen in der Krebsforschung. Doch „Durchbruch“ ist ein großes Wort, das schnell gesagt oder geschrieben ist. Welche Forstschritte in der Krebsforschung wirklich ein Durchbruch waren, hat Dr. Niko Andre für uns eingeschätzt. Lese-Tipp: Wunderwaffe gegen Krebs in Ziegenmist gefunden? Wir erklären, was wirklich dran ist „Ich sehe hier zwei zentrale Durchbrüche, die wir heute eigentlich schon fast vergessen haben.“ Erstens: Die sogenannte Polymerase-Kettenreaktion aus den 1980er Jahren. Sie habe es erstmals ermöglicht, „im Labor große Mengen an gezielten DNA-Abschnitten aus Erbmaterial von Krebszellen zu vervielfältigen und zu analysieren“. Dadurch sei die „Analysefähigkeit, die wir hatten in der Biologie, in der Medizin, einfach massiv angestiegen“. Man habe erstmals genau verstehen können, welche genetischen Veränderungen Tumoren antreiben – und wo man therapeutisch gezielt angreifen kann.

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