
Verkaufsverbot in Deutschland droht: Hammer-Urteil gegen Ford
RTL
Wer sich hierzulande künftig einen Ford zulegen will, muss möglicherweise reisen.
Wer sich hierzulande künftig einen Ford zulegen will, muss dann möglicherweise reisen. Denn: Das Münchner Landgericht hat gegen den US-Autohersteller ein deutschlandweites Verbot verhängt, das Verkauf und Produktion betrifft.
Grund für das Urteil sind laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge Mobilfunkchips, die in den Autos verbaut sind und für die Ford offenbar keinerlei Lizenzgebühren zahlt. Deshalb hagelte es zuletzt Klagen – unter anderem vom nationalen japanischen Patentverwerter IP Bridge. Erst wenn der US-Konzern Lizenzen zahlt, sei der Verkauf wieder gestattet.
Das Urteil von Richter Matthias Zigann sieht sogar vor, alle bisher an Händler vertriebene Autos zurückzurufen und zu vernichten. Ford hat noch die Chance, sich mit den Klägern zu einigen bzw. das Urteil anzufechten. (cch)

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