
Ärzte sehen keine Chance mehr für herzkrankes Kind (2)
RTL
Nach einer misslungenen Herztransplantation liegt ein Zweijähriger in Neapel seit fast zwei Monaten auf der Intensivstation und wird nur noch von einer Maschine am Leben gehalten. Nun bekommen die Eltern eine Hiobsbotschaft!
Es ist ein tragischer Fehler!Nach einer misslungenen Herztransplantation liegt ein Zweijähriger in Italien seit fast zwei Monaten auf der Intensivstation und wird nur noch von einer Maschine am Leben gehalten. Nun bekommen die Eltern eine Hiobsbotschaft. Für das kleine italienische Kind besteht nach der Verpflanzung eines Spenderherzens praktisch keine Hoffnung mehr! Ein Ärztegremium aus verschiedenen Kliniken kam am Nachmittag in Neapel zu der Einschätzung, dass eine nochmalige Operation des Zweijährigen aus medizinischer Sicht keinen Sinn mehr habe. Lese-Tipp: Fehler bei Herztransplantation – Mutter bangt um ihren „kleinen Krieger” In den vergangenen Tagen gab es von Ärzten unterschiedliche Einschätzungen, ob er noch einmal operiert werden kann. Deshalb reisten Herz-Chirurgen vier verschiedener Kliniken am Mittwoch nach Neapel. Nach ihrem Besuch am Krankenbett wurde eine Mitteilung veröffentlicht. Darin heißt es: „Auf der Grundlage der letzten Untersuchungen wird festgestellt, dass der Zustand des Kindes nicht mit einer neuen Transplantation vereinbar ist.” Die Eltern seien informiert worden.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.












