
Sommerzeit, Schufa, Gartenarbeiten – das sind die wichtigsten Änderungen im März
RTL
Der Winter geht, der Frühling kommt – mit einigen Neuigkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher: Die Bahn ändert ihre Ticketkontrollen, die Schufa will bessere, kostenlose Einblicke geben und in drei Bundesländern wird gewählt.
Es reicht!Nach einem langen Winter dürften wohl die meisten von uns genug von Kälte und Nässe haben. Am 1. März ist meteorologischer, am 20. März dann auch kalendarischer Frühlingsanfang. Was sonst noch ansteht: Die Bahn ändert ihre Regeln bei der Ticketkontrolle, die Schufa will mehr Einblicke gewähren und in drei Bundesländern wird gewählt. Was ihr als Verbraucherinnen und Verbraucher im neuen Monat wissen müsst, bekommt ihr hier im Überblick! Mit dem Ende des Winters müssen wir uns wie jedes Jahr zeitlich umgewöhnen: In der Nacht von Samstag, 28. März auf Sonntag, 29. März wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt, und zwar von 2 auf 3 Uhr. Uns wird also sozusagen eine Stunde „geklaut“, dafür ist es abends wieder länger hell. Ab dem 1. März können Zugbegleiterinnen und -begleiter in Regiozügen der Deutschen Bahn nach eigenem Ermessen entscheiden, ob sie neben dem Ticket auch den Personalausweis kontrollieren. Bisher war das vor allem beim Deutschlandticket gängige Praxis. Mit der neuen Regelung sollen potenzielle Konfliktsituationen mit Fahrgästen vermieden werden. Die Änderung wurde beim Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn beschlossen, der stattfand, nachdem der 31-jährige Zugbegleiter Serkan Çalar bei einer Fahrkartenkontrolle brutal angegriffen und tödlich verletzt wurde. Wer bisher seine Daten bei der Wirtschaftsauskunftei Schufa einsehen wollte, musste dafür eine Kopie per Post anfordern oder die App der Schufa-Tochter bonify nutzen. Das soll sich voraussichtlich Ende März ändern: Nutzerinnen und Nutzer können dann kostenlos online in ihrem Account einsehen, „welche Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten Informationen über sie bei der SCHUFA angefragt haben und welche Informationen über Verträge die SCHUFA speichert. Dazu zählen beispielsweise Informationen zu bestehenden Kreditkarten, Girokonten, laufenden Ratenkrediten und Immobilienkrediten”, so heißt es auf der Schufa-Website. Ein Erklärtool soll nachvollziehbar machen, wie sich der eigene Score zusammensetzt.

Wer träumt nicht nicht von schönen vollen Lippen? Doch sich dafür etwas reinspritzen lassen, wollen nur die wenigsten – immerhin ist der Gang zum Beauty-Doc auch nicht gerade günstig. Gut, dass die Beauty-Industrie diverse Alternativen im Angebot hat: von speziellen Seren über Rotlicht-Masken bis hin zu Lippen-Saugern. Aber was taugen diese Dinge wirklich? Wir haben es getestet – im Video.












