
Söders Stellvertreter warnt vor "Jagd" auf Ungeimpfte
RTL
Hubert Aiwanger will sich nicht impfen lassen, bis ihn ein Impfstoff vollends überzeugt. Der Spitzenkandidat der Freien Wähler fürchtet sich vor...
Hubert Aiwanger, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident, will sich nicht impfen lassen, bis ihn ein Impfstoff vollends überzeugt. Der Spitzenkandidat der Freien Wähler fürchtet sich vor Nebenwirkungen und der Test-Nachlässigkeit vollständig Geimpfter. Seine impfskeptischen Aussagen werden ihm als Wahlkampfmanöver ausgelegt. +++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de +++ Bayerns Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger hat seine Skepsis gegenüber Corona-Impfungen erneut gegen Kritik verteidigt. Er warte mit einer Impfung, bis er selbst überzeugt sei, dass eine Impfung für ihn ganz persönlich sinnvoller sei, als ungeimpft zu bleiben, sagte der Chef der Freien Wähler im Interview mit dem Deutschlandfunk. Man müsse auch kein Geheimnis daraus machen, dass auch er aus seinem privaten Umfeld von Impfnebenwirkungen höre, bei denen einem "die Spucke wegbleibe". Konkrete Beispiele dazu wollte Aiwanger aber keine nennen. +++ Impf-Komplikationen: Sind Frauen häufiger betroffen? +++
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











