
Söder vs. Laschet: Kräftemessen geht weiter - Laschet stürzt ab
RTL
RTL/ntv-Trendbarometer: Das Kräftemessen zwischen Söder und Laschet ist noch nicht vorbei. Und die Grünen freuen sich weiter über Spitzenwerte..
Vier Wochen nach der Entscheidung über die CDU-CSU-Kanzlerkandidatur ist das Kräftemessen zwischen Armin Laschet und Markus Söder immer noch nicht vorüber. Söder kann sich auf den Rückhalt der Bayern stützen, während Laschet in NRW bei weitem nicht so gut gelitten ist. Das zeigt das aktuelle Trendbarometer von RTL und ntv. CSU-Chef Markus Söder hat in seinem Heimatland breite Unterstützung, während die Arbeit des CDU-Vorsitzenden in Nordrhein-Westfalen mehrheitlich negativ bewertet wird. 69 Prozent der Bayern sind mit der Arbeit ihres Ministerpräsidenten Söder zufrieden, 30 Prozent sind unzufrieden. 63 Prozent der NRW-Bürger sind mit der Arbeit ihres Ministerpräsidenten Laschet unzufrieden, nur 31 Prozent sind zufrieden. In NRW wird die Arbeit der Landesregierung mit 35 Prozent Zustimmung etwas positiver bewertet als die des Regierungschefs, in Bayern ist die Zustimmung zur Landesregierung mit 64 Prozent fünf Prozentpunkte schlechter als die zum Ministerpräsidenten. Grundsätzlich gibt es im RTL/ntv-Trendbarometer aktuell kaum Bewegung. Die Grünen verlieren gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt, die sonstigen kleineren Parteien können um einen Prozentpunkt zulegen. Für alle anderen Parteien ändert sich nichts. Damit bleiben die Grünen stärkste politische Kraft und liegen noch zwei Prozentpunkte vor den Unionsparteien sowie elf Prozentpunkte vor der SPD.
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











