
Planet Merkur ist rückläufig! Bei diesen vier Sternzeichen ist jetzt Chaos vorprogrammiert
RTL
Während der Zeit des rückläufigen Merkurs, oder des „Mercury in retrograde” passieren vielen Menschen besonders viele Missgeschicke. Aber warum? Hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst!
„Mercury in was bitte?” Auf Social Media lesen wir immer mal wieder vom englischen Begriff „Mercury in retrograde”. Dass das irgendetwas mit Astrologie und Sternzeichen zu tun haben muss, liegt auf der Hand. Doch was genau es mit dem Phänomen auf sich hat, können nur die wenigsten so wirklich erklären. Fakt ist: Während der Zeit des rückläufigen Merkurs passieren vielen Menschen besonders viele Missgeschicke. Aber warum? Hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst! Wenn morgens bereits der Kaffee verschüttet wird, der Ex plötzlich wieder im Leben auftaucht, wir Bus und Bahn verpassen oder wenn wir fürs Falschparken sofort blechen müssen, dann geben wir häufig dem Schicksal oder dem Universum die Schuld. Und manchmal sind tatsächlich die Sterne – beziehungsweise ein bestimmter Planet – die Wurzel allen Übels. „Mercury in retrograde” oder auch „rückläufiger Merkur” nennt sich das Astro-Phänomen, wenn nichts zu klappen scheint. Auch wer aktuell wieder das Gefühl hat, dass irgendetwas nicht stimmt und dass sich das Universum gegen einen verschworen hat, der könnte recht haben, denn wir sind wieder mittendrin: Am 25. Februar wurde der Planet Merkur laut der Astro-Website StarWalk wieder rückläufig. Und der „Spaß” dauert auch noch eine Weile an, erst am 20. März ändert Merkur wieder seine Richtung und wird, wie man es nennt, direktläufig. Astrologin Phi Weber (@phi.loves.astrology) erzählte uns bereits in einem vergangenen RTL-Interview: „Der rückläufige Merkur ist in der Astrologie des Internets mittlerweile ein bisschen zum Schreckgespenst geworden. Seine Rückläufigkeit versetzt uns oftmals mehr als bei allen anderen Planeten in helle Aufregung und verdirbt die Laune ebenso schnell wie eine lange rote Ampelphase, wenn wir es so richtig eilig haben.“ Aber werden wir vom Merkur wirklich ausgebremst?

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