
Omikron-Variante: Moderna mit düsterer Impfstoff-Prognose
Frankfurter Rundschau
Mutationen, wie die Omikron-Variante des Coronavirus, machen Impfstoff-Anpassungen erforderlich. Die Moderna-Prognose sorgt für eine Überraschung.
Frankfurt – Inmitten der vierten Corona-Welle sorgt die Omikron-Variante für Aufsehen. Laut der Einschätzung verschiedener Fachleute ist die Mutation weitaus infektiöser, als beispielsweise die Delta-Variante. Diese stellt nach wie vor den Großteil der Neuinfektionen, welche das Robert Koch-Institut täglich vermeldet.
Als zentrale Maßnahme gegen die Pandemie heben Forscherinnen und Forscher immer wieder das Impfen hervor. Einerseits sorgen die Vakzine demnach dafür, dass Geimpfte das Coronavirus weniger oft weitergeben und andererseits verhindert es schwere Verläufe der Krankheit Covid-19. Auffrischungsimpfungen, auch Booster-Impfungen genannt, werden von der Wissenschaft empfohlen. Allerdings sind Anpassungen der Corona-Impfstoffe nötig, um den entsprechenden Corona-Varianten, wie Omikron, entgegenzutreten.
Der Impfstoff von Biontech/Pfizer soll zum Beispiel angepasst werden. Im März 2022 rechnet der Hersteller mit einem modifizierten Vakzin gegen die Omikron-Variante. Das Vakzin von Moderna soll ebenfalls überarbeitet werden. Allerdings steht dabei längst nicht fest, wann es auf den Markt kommen soll.

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