
Ohne China ist die Welt nicht zu retten
Die Welt
China ist der größte Emittent von Treibhausgasen und wird dieses Jahr so viel Kohle verbrennen wie noch nie zuvor. Klar ist: Ohne die Volksrepublik kann die Erderwärmung nicht gestoppt werden. Und Peking weiß seine Macht über die Zukunft des Planeten zu nutzen.
Als John Kerry im September nach China kam, bereitete ihm Peking einen frostigen Empfang. Obwohl der amerikanische Sonderbeauftragte für Klimafragen in die nordchinesische Stadt Tianjin gereist war, traf sich die chinesische Führung nicht persönlich mit ihm. Stattdessen ließ sie sich nur per Videoschalte mit Kerry verbinden.
Noch im Juli hatte Chinas Außenminister Wang Yi in Tianjin den Taliban-Führer Abdul Ghani Baradar empfangen. Das verheerende Signal: China nimmt die Taliban ernster als den US-Klimaschutzbeauftragten. In erster Linie stand hinter Kerrys Degradierung wahrscheinlich die Absicht, die USA zu demütigen. Das amerikanisch-chinesische Verhältnis ist seit der Amtszeit von Präsident Donald Trump so schlecht wie noch nie seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1979.

Wegen Glatteisgefahr bleiben Schulen in NRW geschlossen – Bahnchefin verteidigt ihr Krisenmanagement
Aufgrund von Glätte bleiben alle Schulen in NRW am Montag geschlossen. Der teils ausgesetzte Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland ist auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Konzernchefin Evelyn Palla verteidigt die Zugausfälle: Sicherheit gehe vor. Mehr im Liveticker.












