
Offene Schulen trotz Omikron – Frankreich macht es vor
Die Welt
Frankreich hält auch in der Omikron-Welle seine Schulen geöffnet. Dabei geht das Land nicht leichtfertig vor, sondern mit einem durchdachten Kurswechsel. Deutschland riskiert durch Zögerlichkeit dagegen neue Massen-Quarantänen.
Über Frankreich schwappt die Omikron-Welle mit großer Wucht. Nach einem vorläufigen Höhepunkt von mehr als 230.000 Infektionen an einem Tag und einer landesweiten Inzidenz von 1500 Infizierten pro 100.000 Einwohner steht fest: Die Variante lässt sich nicht stoppen, höchstens ausbremsen.
Um den Zusammenbruch des gesellschaftlichen Lebens zu vermeiden, hat die Pariser Regierung am Wochenende deshalb die Quarantänerichtlinien für Infizierte und Kontaktpersonen deutlich gelockert. Es gilt kein Unterschied mehr zwischen einer Infektion mit der Delta- oder Omikronvariante. Die Quarantäne wurde von zehn auf sieben Tage verkürzt. Vollständig Geimpfte, die nach fünf Tagen negativ getestet werden, dürfen ihre Quarantäne beenden.

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