
Natascha Kampusch über ihren Peiniger: "Er wollte, dass es mir so geht wie den Nazi-Opfern"
RTL
Natascha Kampusch sollte nach dem Willen ihres Entführers und Peinigers leiden und aussehen wie viele Opfer der Nazi-Diktatur.
Natascha Kampusch sollte nach dem Willen ihres Entführers und Peinigers leiden und aussehen wie viele Opfer der Nazi-Diktatur. "Er hat mir wenig zu essen gegeben, wenig Kleidung, hat mich gedemütigt, schwere Arbeiten verrichten lassen und mir eine Glatze geschoren", sagte die 33-Jährige laut "heute.at" in einer TV-Sondersendung zum 15. Jahrestag ihrer spektakulären Flucht. Kampusch war 1998 auf dem Schulweg von Wolfgang Priklopil entführt und 18 Jahre lang festgehalten wurde. Der Psychopath habe sich "mit der Entführung eines Kindes seine eigene Welt erschaffen wollten", so der heute-Bericht. "Er hat Adolf Hitler bewundert und wollte, dass es mir so geht wie den Nazi-Opfern", sagte Kampusch demnach in der Sendung von ORF2. Auch nach ihrer Selbstbefreiung erlebte Kampusch nicht nur Bewunderung, sondern oft auch unverständliche Ablehnung und offenen Hass. Kommentare wie "Geh doch zurück in den Keller", seien keine Seltenheit, berichtete sie vor knapp zwei Jahren in einem RTL-Exklusivinterview. (uvo)
Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











