
Nach Sturmtief „Nadia“ im Süden viel Schnee erwartet
Die Welt
Die Lage nach Sturmtief „Nadia“ hat sich entspannt. In Teilen Deutschlands ist es zwar weiter windig. So heftig wie am Wochenende soll es aber zum Start in die Woche nicht werden: Es wird grau, windig, nass und vereinzelt fällt Schnee.
Nachdem Sturmtief „Nadia“ am Wochenende vor allem in Norddeutschland Schäden angerichtet und mehrere Unglücke verursacht hat, soll die neue Woche etwas ruhiger starten. An der Nordseeküste und im Westen rechnete der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den frühen Montag mit Sturmböen von bis zu 88 km/h. In den westlichen Mittelgebirgen kann es schneien, an den Alpen ab dem Vormittag sogar stark – mit Schneeverwehungen durch Sturmböen.
Für den Rest des Landes gilt den Meteorologen zufolge: Es wird grau, windig, nass und vereinzelt fällt Schnee auch bis in die tiefen Lagen.

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Aufgrund von Glätte bleiben alle Schulen in NRW am Montag geschlossen. Der teils ausgesetzte Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland ist auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Konzernchefin Evelyn Palla verteidigt die Zugausfälle: Sicherheit gehe vor. Mehr im Liveticker.












