
Nach der zwölften Abstimmung kommt Bewegung ins Wahldebakel
Die Welt
Ist das die Wende für Kevin McCarthy? Der Republikaner scheiterte auch bei der zwölften Abstimmung zur Wahl als Sprecher des Repräsentantenhauses, konnte aber 14 Stimmen hinzugewinnen. McCarthy gibt sich siegessicher.
In der bereits zwölften Abstimmung zur Wahl eines Vorsitzenden im US-Repräsentantenhaus hat sich eine mögliche Wende für den bisher glücklosen Republikaner Kevin McCarthy abgezeichnet. 14 Abgeordnete seiner eigenen Partei, die zuvor gegen ihn gestimmt hatten, votierten am Freitag für ihn. Damit kam der 57-Jährige zwar nicht auf die nötige Mehrheit. Es deutete sich aber an, dass McCarthy möglicherweise doch bald Vorsitzender werden könnte.
Zuvor war er in elf Wahlgängen gescheitert, weil ihm Rebellen vom rechten Rand die Gefolgschaft verwehrten. Seine Beharrlichkeit könnte sich nun aber ausgezahlt haben. Es war nun das erste Mal in der mittlerweile vier Tage andauernden Abstimmung, dass einige seiner Gegner ihren Widerstand aufgaben.

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