
Lisa Straube kämpft nach Tod von Baby Xavi mit Depressionen – was ist „normal” und wann sollte man sich Hilfe suchen?
RTL
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, bleiben die Angehörigen in Trauer zurück. Wir erklären, wie man den Tod geliebter Menschen verarbeiten kann und welche Phasen der Trauerbewältigung es gibt.
Das Leben der jungen Familie wurde von jetzt auf gleich aus den Angeln gehoben!Am 9. Februar teilte Lisa Straube die Nachricht mit ihren Followern, dass ihr zweiter Sohn mit gerade mal vier Monaten gestorben ist. Später stellte sich heraus, es war plötzlicher Kindstod. Seitdem kämpfen sie und Ehemann Furkan „Akka” Akkaya mit der Trauer um ihr Baby – jetzt gesteht Lisa ihren Followern via Insta-Story sogar: „Ich habe mit schweren Depressionen zu kämpfen”. Etwas, das bei Trauernden nichts ungewöhnliches ist. Wir erklären, in welchen Phasen Trauer in aller Regel verläuft und wann sich Betroffene Hilfe suchen sollten Die Schweizer Psychologin Verena Kast benennt in ihrem Buch „Trauern“ vier Trauerphasen. Diese Phasen sind wichtig, um mit dem Schmerz abzuschließen. Die vier Phasen treten nicht unbedingt hintereinander auf, vielmehr gehen sie ineinander über und treten im Lauf des Trauerprozesses auch wechselweise wieder auf. Intensität und Dauer sind dabei individuell sehr unterschiedlich. Solltet ihr das Gefühl haben, dass ihr in einer Trauerphase feststeckt, kann ein Trauerbegleiter oder Psychologe professionelle Unterstützung bieten. Welche Phasen es gibt, erklären wir. Lese-Tipp: Lisa Straube macht Eheprobleme nach Tod von Baby Xavi öffentlich Gerade erst ist ein geliebter Mensch gestorben und wir wollen es einfach nicht wahrhaben. Wir sind uns sicher, dass er jeden Moment zur Tür hereinkommt und alles nur ein böser Traum ist. Wir stehen unter Schock. Mit Kindern funktioniert man nur, um ihren geregelten Tagesablauf beizubehalten. Wir haben realisiert, dass der Verstorbene nicht wiederkommt und das Gefühl der Verzweiflung macht sich breit. Jeder Gedanke an den geliebten Menschen schmerzt einfach nur. Diese Phase durchlebt jeder Mensch anders: Manche bekommen keinen Bissen mehr herunter, andere essen wahllos alles. Manche können nicht schlafen, andere wiederum kommen nicht mehr aus dem Bett. Diese Phase ist mit einer Depression vergleichbar, denn wir fragen uns, wie wir je wieder glücklich werden können und warum das Leben so erbarmungslos ist. Diese Phase ist die schmerzlichste und schwierigste Phase der Trauerbewältigung.

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