
Laut Bürgermeister wurden 40.000 Menschen aus Mariupol verschleppt
Die Welt
Nach Angaben von Mariupols Bürgermeister wurden Tausende Menschen nach Russland oder in von Russland kontrollierte Regionen gebracht. Grünen-Politiker in Mecklenburg-Vorpommern fordern eine Untersuchung zu Schwesigs Rolle bei Nord Stream 2. Mehr im Liveticker.
Der Bürgermeister der belagerten ukrainischen Stadt Mariupol, Wadym Bojtschenko, hat mitgeteilt, dass etwa 40.000 Zivilisten gewaltsam nach Russland oder in von Russland kontrollierte Regionen der Ukraine gebracht worden seien.
„Leider muss ich erklären, dass sie ab heute Einwohner zwangsweise abschieben“, sagte Bojtschenko laut der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber dem ukrainischen Fernsehen. „Wir haben durch das Gemeinderegister verifiziert, dass sie bereits über 40.000 Menschen abgeschoben haben.“ Reuters konnte den Vorwurf nicht unabhängig bestätigen. Russland hat bestritten, Zivilisten in der Ukraine anzugreifen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












