
Kellnerin Renate Pollaczek liegt morgens ermordet in Berliner Kneipe
RTL
Wird der fast 40 Jahre alte Fall jetzt doch noch gelöst? Es ist eine normale Nachtschicht für die 44 Jahre alte Renate Pollaczek. Sie steht in der Nacht auf den 11. April 1986 am Tresen in einer Kneipe in Berlin-Charlottenburg. Doch als der Wirt gegen 7.30 Uhr am Morgen die Kneipe betritt, findet er seine angestellte tot in der Küchennische. Jetzt wollen die Ermittler den Fall in der Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ vorstellen. Bringt das vielleicht doch noch den entscheidenden Hinweis?
Wird der fast 40 Jahre alte Fall jetzt doch noch gelöst? Es ist eine normale Nachtschicht für die 44 Jahre alte Renate Pollaczek. Sie steht in der Nacht auf den 11. April 1986 am Tresen in einer Kneipe in Berlin-Charlottenburg. Doch als der Wirt gegen 7.30 Uhr am Morgen die Kneipe betritt, findet er seine angestellte tot in der Küchennische. Jetzt wollen die Ermittler den Fall in der Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ vorstellen. Bringt das vielleicht doch noch den entscheidenden Hinweis? Die Kultkneipe „Schultheiß-Baude“ ist damals rund um die Uhr geöffnet, wie der Berliner Kurier im Juni 2025 berichtet. Damals hatte gerade Staatsanwalt Thilo Pietzsch den Fall übernommen und eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Der letzte Mensch, der Kellnerin Renate lebend sieht, ist ein Stammgast, der die Kneipe jeden morgen gegen fünf Uhr besucht. Dem Bericht der Zeitung zufolge soll er, als er das Lokal verlies einen Mann gesehen haben. Der Zeuge gab damals an, den Mann noch nie vorher gesehen zu haben. Er sei zwischen 20 und 25 Jahren alt, etwa 1,75 Meter groß und muskulös gewesen. Lese-Tipp: Cold Cases Marion (12) und Sonja (13) – Polizei hat viele neue Hinweise nach „Aktenzeichen XY” Ist dieser Mann vielleicht der Mörder der Kellnerin? Oder hat er danach noch etwas beobachtet? Trotz eines Zeugenaufrufs nach der Tat konnte der Unbekannte bis heute nicht gefunden werden.

Die Spritpreise sorgen für neuen politischen Zoff. Vertreter von BP und Shell mussten sich den Fragen einer Taskforce der Bundesregierung stellen – doch zufrieden ist die Koalition danach nicht. Jetzt steht erneut der Vorwurf im Raum: Verdienen die Konzerne seit Beginn des Iran-Kriegs zu viel an Benzin und Diesel?












