
Meningitis-Ausbruch in England – Behörden suchen tausende mögliche Kontaktpersonen
RTL
Die britische Gesundheitsbehörden versuchen den tödlichen Meningitis-Ausbruch einzudämmen. Das Virus war an der Universität Kent in Canterbury ausgebrochen. Zwei junge Menschen sind bereits an der Hirnhautentzündung gestorben. Die Suche nach weiteren möglichen Infizierten laufe mit Hochdruck.
Immer mehr Verdachtsfälle werden bekannt!Die britischen Gesundheitsbehörden versuchen den tödlichen Meningitis-Ausbruch einzudämmen. Das Virus war an der Universität Kent in Canterbury ausgebrochen. Zwei junge Menschen sind bereits an der Hirnhautentzündung gestorben. Die Suche nach weiteren möglichen Infizierten laufe mit Hochdruck. Laut „Daily Mail” fordere die britische Gesundheitsbehörde alle Personen, die sich zwischen dem 5. und dem 7. März in dem Chemistry Club in Canterbury aufgehalten hatten, vorsorglich dazu auf, Antibiotika zu nehmen. Lese-Tipp: Meningitis-Ausbruch an britischer Universität – zwei Tote, viele Infizierte Der Besitzer des Clubs vermutet, dass sich bis zu 2.000 Personen dort aufgehalten haben. Es wird befürchtet, dass sich die Krankheit weiter ausbreiten könnte. Die Suche nach weiteren Kontaktpersonen oder möglichen Infizierten laufe demnach weiter. Laut „Daily Mail” soll eine weitere Frau aus London mit Meningitis-Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Zwei Menschen sind infolge eines Meningitis-Ausbruchs gestorben, wie die BBC berichtet. Beide sollen zwischen 18 und 21 Jahre alt gewesen sein, bestätigt ein Sprecher der Universität auf Nachfrage der BBC. Bei einem der beiden handelt es sich um einen Studenten, die zweite Person sei laut BBC-Informationen eine Schülerin einer nahegelegenen Schule.

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